Einleitung
Lust auf Anderes und Andere? Bereit für Abenteuer und Exotik? Fit für körperliche Herausforderungen, wenn es beim Wandern mal zur Sache geht? Offen für starke Kontraste, nicht nur in der Hautfarbe? Wenn ja, dann passen wir zusammen!
Als eine bald eingeschworene Gruppe Gleichgesinnter mit viel Initiative brechen wir auf, um weit draußen im Atlantik eine neue Welt für uns wandernd zu entdecken – die Kapverdischen Inseln. Deren Beinamen geben einen Vorgeschmack, was uns erwartet: die „Wilde“, „Einsame“, „Salzige“, „Spröde“, die „Windige“, „Feuerspeiende“ oder „Atemberaubende“… Deswegen wir leisten den Schwur: Gemeinsam durch dick und dünn!
Als wendige „Inselhopper“ lernen wir in rasanten 15 Tagen fünf der Hauptinseln dieser exotischen Inselwelt mit ihren landschaftlichen und kulturellen Eigenheiten kennen: Sal, São Vicente, Santo Antão, Santiago und Fogo. Auf abenteuerlichen und spektakulären Wegen erschließen wir uns die abwechslungsreiche Szenerie des weitgehend unberührten und ursprünglichen Archipels. Dabei achten wir sorgsam aufeinander, niemand wird abgehängt. Für alle sicher ein unvergessliches Gruppenerlebnis, wenn wir den höchsten aktiven Vulkan im Atlantischen Ozean besteigen.
Nicht weniger eindrucksvoll die Begegnung mit der kreolischen Kultur der Kapverden. Wenn wir bei einheimischen Gastfamilien untergebracht sind, merken wir, dass Konsumverzicht nicht unbedingt eine Einbuße an Lebensfreude mit sich bringen muss. Und wir erleben, was wir schon immer wussten: mit Gelassenheit, ein bisserl Ausgelassenheit und viel Gemeinsinn lassen sich die Hürden des Lebens viel leichter nehmen – und sei es nur die nächste Passhöhe.
1. Tag der Wanderreise
Linienflug von München zum internationalen Flughafen der Republik Cabo Verde auf der Insel Sal. Unser Guide heißt uns hier am „Tor zur Welt“ der Kapverden herzlich willkommen und gemeinsam fahren wir in den nahen Hauptort der Insel, nach Espargos (Eine Übernachtung im Hotel). Am nächsten Morgen werden wir per Inlandsflug über 200 km weiter nach Osten auf die Insel São Vicente „hüpfen“. Es bleibt also noch Zeit auf Sal, uns schon ein bisschen zu „beschnuppern“ und in die so ganz andere Welt des kapverdischen Archipels einzutauchen. Den perfekten „Spot“ dafür kennt unser Guide und empfiehlt die beste Thunfischbar des Dorfes für unseren ersten geselligen schantar (Abendessen fakultativ und je nach Ankunftszeit).
2. Tag der Wanderreise
„Bom dia“, freundlich wünscht man uns einen guten Tag, wenn wir am frühen Morgen die Turboprop der Cabo Verde Airlines besteigen. Start frei ins Abenteuer „Kapverden“, diese wundersame Inselwelt, 550 Kilometer vor der afrikanischen Küste, mit prächtigen Vulkanen, Geröllwüsten, tropischem Grün, endlosen Sandstränden, mildem Klima, ergiebigen Passatwinden und viel, viel Sonne! Es kribbelt uns schon in den Wanderfüßen, als wir im Flug auf die Perlenkette der Ilhas de Barlavento hinabschauen.
Wir bleiben den Rest des Tages und eine Nacht in Mindelo auf São Vicente, einer ehemals bedeutenden Hafenstadt und heute das kulturelle Zentrum der Kapverden. Doch bevor sich unsere Hüften am Abend leicht im Rhythmus der kapverdischen Musik wiegen, ergötzen wir uns an den Panoramen, die sich uns von der Casa Azul aus bieten, und laben uns am almoco, dem leckeren Mittagessen, das die neuen französischen Wirtsleute im restaurierten kolonialen „Blauen Haus“ mit britischen Vorbesitzern für unsere deutschen Gaumen servieren. Eine kurze Wanderung führt uns hinunter ans Meer. Die Baía de Salamansa mit ihrem idyllischen Fischerdorf bietet uns die Gelegenheit, mit Blick auf die Nachbarinsel Santo Antão im Atlantik zu baden. Am Abend setzen wir uns zusammen und gehen gemeinsam das Wanderprogramm auf Santo Antão durch. Wer Lust und eine Kamera dabei hat, macht mit bei der „Fotogruppe“, die während der Reise die Hiker-Story für alle produziert. (Gehzeit ca. 1,5 h, -200 Hm).
3. Tag der Wanderreise
Mit der Fähre überqueren wir die 16 km des Meereskanals, der São Vicente von Santo Antão trennt. Unser Ziel: das Wander- und Trekkingparadies der Kapverden schlechthin. Wir wollen testen, ob uns die „Atemberaubende“ auch schon im wahrsten Sinne des Wortes fordert, und wandern von Boca de Ambas as Ribeiras nach Cruzinha da Garça. Nach rund 500 Höhenmetern haben wir die nördliche Talseite der berühmten Großen Schlucht durchstiegen. Auf der Passhöhe ist kaum zu entscheiden, welcher Blick der schönere ist: der Blick zurück in die Ribeira Grande oder hinab in das sich öffnende Tal der Ribeira Mocho. Selbst wer schon viel von der Welt gesehen hat, ist von dieser bizarr zerklüfteten Bergwelt mit steil aufragenden Felswänden und abgrundtiefen Schluchten begeistert. Langer, steiler aber problemloser Abstieg nach Chã de Igreja und weiter bis an die Küste bei Cruzinha da Garça. Beim Sundowner lauschen wir gemeinsam einer schönen Erzählung von den Kapverden. (Gehzeit ca. 4 h, +480, -690 Hm).
4. Tag der Wanderreise
Von Cruzinha da Garça aus wandern wir heute entlang der spektakulären Steilküste auf gut angelegten Fußwegen nach Ponta do Sol. Ohne Zweifel eine der schönsten Wanderungen auf den Kapverden! Wie verlassen das Küstendorf und staunen als erstes über versteinertes Wurzelwerk am Wegesrand. War es nicht immer so schön karg hier? Unser Reiseleiter freut sich über jeden Fachbeitrag aus dem Team zur Erklärung der Naturphänomene! Wir passieren den wildromantischen Strand Praia da Ribeira Seca, an dem schwarzer Sand und Kies aus erodiertem Basalt wunderbar im Kontrast zu den Schaumkronen der Brandung steht. Die Felswände bauen sich immer mächtiger auf und eine Serie von eng auslaufenden Schluchten zwingt uns, auf der Hut zu sein: Steinschlaggefahr - jeder warnt, falls etwas Verdächtiges zu hören ist! Kleine Weiler, keck auf einer Felsrippe über dem Meer angelegt, oder bunte Häuser, wagemutig in Schwindel erregenden Höhen auf kleine Felsvorsprünge gebaut, faszinieren alle. Ein Bad an einem winzigen Strand erfrischt und bald darauf sehen wir vor uns auf einer flachen Halbinsel Ponta do Sol, unser Tagesziel, liegen. Zum Abendessen je nach Wetterlage auf der geselligen Dachterrasse des Restaurants am Meer serviert man kapverdische Küche und in unsere angeregte Unterhaltung mischt sich munteres Meeresrauschen (Gehzeit ca. 4,5 h, +400, -400 Hm).
5. Tag der Wanderreise
Ein weiteres Highlight und eine echte Herausforderung bei unseren Wanderaktivitäten auf den Kapverden: von Paúl an der Küste durch das Ribeira do Paúl-Tal zum Cova-Krater . Die pittoreske Anfahrt am Meer entlang hat uns schon richtig in Wanderlaune gebracht. Seit Jahrhunderten von Mensch und Tier genutzte sichere Pfade und Wege winden sich nach Passagen hinauf. Immer wieder begegnen wir emsigen Einheimischen, die selbst in Badeschlappen und mit einer Bananenstaude auf dem Kopf gemsenartig die Steigungen nehmen. Da wollen wir uns nicht lumpen lassen und steigen beherzt weiter – Kurve für Kurve – Richtung Kraterrand. Der Anblick, der sich uns dort bietet – falls nicht der Nebel uns die Sicht trübt –, ist allein die Reise wert: Zu unseren Füßen eröffnet sich das subtropisch grüne Paúl-Tal, durchzogen von levadas, die das kostbare Nass zu den üppigen Anpflanzungen bringen. Dann steigen wir in den Kraterboden hinab – an den letzten Ausbruch kann sich hier niemand mehr erinnern – und dann an anderer Stelle wieder zum Rand hinauf. Auf dem Weg durch das Tal sahen wir viel Zuckerrohr angepflanzt und halten es für eine echte Schnapsidee, eine Grogue-Destillerie zu besichtigen! Rückfahrt nach Ponta do Sol (Gehzeit ca. 5 h, +100, -1300 Hm)
6. Tag der Wanderreise
„Es würde eine anstrengende Tour werden, wie zwischen Skylla und Charybdis“, meinte unser Guide bei der täglichen Lagebesprechung. Kein Problem für uns – einer für alle und alle für einen! Nach einer imposanten Anfahrt durch die Ribeira Grande lassen wir zwischen Coculi und Boca de Ambas as Ribeiras das Hauptgepäck allein zur nächsten Unterkunft in Caibros ziehen. Beim Anwandern im tropisch anmutenden Seitental Ribeira de Chã de Pedras überrascht uns, was der vulkanische Boden alles hergibt: Auf terrassierten Feldern bis in beträchtliche Höhen gedeihen Mais, Zuckerrohr, Kaffee und Bananen genauso wie Mangos, Papayas und Datteln. Doch je weiter wir an Höhe gewinnen, desto lebensfeindlicher wird die Vulkanlandschaft und wir verstehen, warum dieses Tal „Schlucht des Felsplateaus“ heißt. Das muss die angekündigte „Charybdis“ sein, denken wir später angesichts des „Hexenmauls“ der Ribeira dos Caibros. Keine Hexerei betreibt unsere Wirtin im abgelegenen Bergdorf Caibros, sondern eine familiäre Unterkunft. Und wie in einer echten Familie, halten wir alle zusammen beim Zubereiten des Abendessens (Gehzeit ca. 4 h, +400, -400 Hm).
7. Tag der Wanderreise
Wie Odysseus und seine Argonauten werden wir auch die heutige Herausforderung annehmen: Wir wollen hinauf zur unwirtlichen Hochfläche, die der Ribeira de Chã de Pedras ihren Namen gab, und uns dann einem Vulkan annähern. Durch schroffe und karge Felswände steigen wir auf alten Maultierpfaden zur unwirklich erscheinenden Hochebene Chã de Lagoa durch, wo es für unsere „Landschaftsfotografen“ kein Halten mehr gibt. Hier im ockerfarbenen Ambiente hätte auch der Schutzheilige der Insel, der asketische Heilige Antonius, durchaus in einer Erdhöhle gelebt. Möglicherweise kann jemand aus der Gruppe die Lebensgeschichte des Heiligen zum Besten geben. Wir umrunden mutig den (erloschenen) Vulkankrater Espadana (1513 m) und steigen im Dorf Lagoa in unseren Bus zum Transfer nach Porto Novo, wo wir den Abend und die Nacht bis zur morgigen Fährüberfahrt nach São Vicente verbringen (Gehzeit ca. 5 h, + 600 Hm).
8. Tag der Wanderreise
Zurück auf São Vicente, zurück in Mindelo: Die Stadt steht für Kreativität, besonders Musik, ist sie doch die Heimat der legendären „Stimme der Kapverden“, der weltweit verehrten Sängerin Cesária Évora. Welcher Ort auf der Welt wäre besser geeignet, sich vor der Weiterreise bei einem Stadtbummel ihre legendäre CD „Club Sodade“ als Souvenir zu besorgen? Ein primitives Rhythmusinstrument spielt hierbei eine wesentliche Rolle, der berimbau.
Von den „Inseln über dem Wind“ wechseln wir nun nach Santiago, auf das größte Eiland der Kapverden „unter dem Wind“. Vom Flughafen fahren wir gleich ins Herz und Hochland der Insel nach Assomada. Hier im Ort wurde der Volksheld von Cabo Verde, Amílcar Cabral, geboren. Dort, wo die Wiege der legendären Symbolfigur des kapverdischen Befreiungskampfs gegen die Portugiesen stand, erahnen wir, wie Kolonialherrschaft, Ausbeutung und Unterdrückung bis heute die Mentalität der Kapverdier geprägt haben. Zu einer Größe ganz anderer Art, einem prächtigen Exemplar eines Kapoks-Baums, wandern wir noch vor dem Abendessen, wenn die Ankunftszeit es erlaubt. Wir stehen dort wahrscheinlich vor dem ältesten und größten Baum Cabo Verdes. Als Gruppe haben wir Mühe, die Leibesfülle des Poilóns von 12 Metern zu umspannen (Gehzeit ca. 2,5 h, +140, -160 Hm).
9. Tag der Wanderreise
Reges kapverdisches Leben macht Assomada so liebenswert, besonders wenn „afrikanischer“ Markttag ist. Den wollen wir uns nicht entgehen lassen. Bevor wir zum Wanderausflug aufbrechen, tauchen wir ein in das farbenprächtigste Marktgeschehen der Kapverden. Danach Transfer in die Serra Malagueta. Wir begeben uns auf eine der schönsten Wanderung auf den Kapverden. Es geht über einen Kamm mit Blick über die Ebene. Später bergab hinab durch kleine, teilweise unbewohnte Bergdörfer. Fahrt nach Praia. Für das Abendessen empfiehlt uns unser Reiseleiter die Quinta da Mùsica. Hier gibt es zu köstlichem kapverdischem Essen täglich exquisite einheimische Livemusik (Gehzeit ca. 4,5 h, -500 Hm).
10. Tag der Wanderreise
Fogo, eine winzige Insel mit einem absoluten Superlativ: Der ebenmäßige Kegel des Stratovulkans Pico do Fogo überragt mir seinen 2839 Metern alle anderen aktiven Vulkane im weiten Atlantik. Ein einzigartiges Naturschauspiel, das wir beim Anflug auf São Filipe staunend genießen. Danach machen wir uns per Bus unverzüglich auf in die „Höhle des Löwen“: Die Chã das Caldeiras, der innere Zirkel des Vulkans, mit den Dorfteilen Portela, Bangaeira, der Weinbaukooperative und den Häusern unserer Gastfamilien wird unsere nächste Heimstatt. Wir wollen sofort mit unserem „Tanz auf dem Vulkan“ beginnen und machen uns auf zu einem mehrstündigen Streifzug durch dieses außerirdisch anmutende Ambiente. Auf dem Weg zum Pico Pequeño und entlang der Bodeira, wenn uns der Schwefelgeruch der leicht aktiven Nebenkrater in die Nase steigt, fallen uns unheimlich viele Vulkan-Geschichten ein, die wir am Abend beim Nationalgericht Cachupa und einem Gläschen feurigen Fogo-Wein im Licht der Petroleumlampe noch vertiefen können (Gehzeit ca. 5 h, -200 Hm).
11. Tag der Wanderreise
Gipfelglück! Am frühen Morgen brechen wir auf, um die Spitze des Vulkans Pico do Fogo zu erklimmen – ein unvergessliches Erlebnis. Unterwegs und am Konus, der sich aus dem Kraterboden erhebt, bieten sich uns kolossale Weit- und Einblicke. Der Abstieg ist Spaß pur! Wir „surfen“ quasi durch lockeres Gestein und feine Vulkanasche. Nach dem Abendessen brechen wir ausgerüstet mit Taschen- und Stirnlampen zur Dorfkneipe am Fuße des Kegels auf. Vielleicht findet sich jemand unter uns, der sich mit Sternendeutung auskennt, denn nirgends auf den Kapverden ist man den Sternen näher. In der legendären Kneipe der Kooperative haben wir das Gefühl, dass sich das ganze Dorf dort trifft. Fast täglich wird hier musiziert, gesungen und getanzt (Gehzeit ca. 5 h, +1180, -1180 Hm).
12. Tag der Wanderreise
Abschied von unseren gastfreundlichen Familien und vom Feuerberg. Beim Monte Velha wandern wir über den Kraterrand in der Gewissheit, etwas ganz Einzigartiges erlebt zu haben. Ein letzter Blick in das weite Rund der schwarzbraunen Kraterlandschaft und dann neuer Kurs auf das Dorf Pai António. Langsam gewöhnen sich die Augen wieder an die Grüntöne des Waldes, der Agaven, Kaffeeplantagen und tropischen Obsthaine sowie das Himmel- und Wasserblau bis zum Horizont. Die Panoramafahrt in die Inselhauptstadt São Filipe unterbrechen wir in Ponta da Salina für eine entspannende Badepause an einem vor der Brandung schützenden Felsenbecken. Vom Bus aus können wir meerseitig bald die Nachbarinsel Brava ausmachen. Übernachtung und gemeinsames Abendessen im beschaulichen São Filipe (Gehzeit ca. 5 h, -1300 Hm).
13. Tag der Wanderreise
Unsere letzten 24 Stunden auf der „Feuerspeienden“ brechen an. Wir wollen die Zeit gemeinsam weidlich auskosten, denn so jung sehen wir uns hier nicht wieder! Nachdem uns die Hähne in der Nachbarschaft und der gute kapverdische Kaffee wieder munter gemacht haben, verproviantieren wir uns auf dem farbenfrohen Markt für unsere letzte Wanderung auf den Kapverden: Wanderung von São Lourenço nach Achada Malva (Obst- und Gemüseplantage). Rest des Tages zur freien Verfügung (Gehzeit: ca. 1,5 h, -250 Hm).
Wenn die untergehende Sonne die pastellfarbenen sobrados (koloniale Patrizierhäuser) in weiches Licht taucht, treffen wir uns „stadtfein“ gemacht, um den letzten Abend im historischen Zentrum bei gutem Essen, untermalt von traditioneller kapverdischer Musik, zu verbringen.
14. Tag der Wanderreise
Per Flugzeug setzen wir über nach Sal, wo wir bis zur Abreise noch etwas Zeit haben, das Surferparadies und die sonnenreichste Insel im Nordosten des Archipels ein bisschen zu erkunden und zu genießen. Die flache Insel ist wie eine Trikolore aus blauem Himmel und Meer, weißen Stränden und goldenem Sonnenlicht! In Santa Maria stehen uns für jeweils vier Personen Tageszimmer (bei Ankunft vor 15 Uhr, sonst in Praia auf Santiago) und einladende Strände zur Verfügung. Wir erleben hier eine kuriose Mischung aus kapverdischer Gelassenheit und Wellenreiterdynamik. Im besten Restaurant von Santa María sagen wir dann beim letzten Abendessen – nicht unbedingt für immer - „Adiós!“ Selbstverständlich kann der Urlaub auf Sal (oder einer anderen Insel der Kapverden noch verlängert werden). Zum Beispiel in einem schönen Strandhotel in Santa María an Traumstränden mit einem reichhaltigen Angebot an Aktivitäten: Surfen in allen Variationen, Tauchen, Schwimmen, Tanzen, ein Besuch der Salinen und vieles mehr. Wir sind bei der Buchung gern behilflich.
15. Tag der Wanderreise
Gegen Null Uhr (14. auf 15. Tag) starten wir zum Rückflug von Sal nach München, wo wir am Morgen ankommen.
Zusätzliche Informationen zur Tour
Min. Teilnehmerzahl: 8
Max. Teilnehmerzahl: 16
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