Einleitung
Urlaub. Besonders bequem wird einem das Wandern gemacht: Levada-Wandern entlang der Bewässerungskanäle ist eine schöne und einfache Übung! Madeira, eine der “Inseln des ewigen Frühlings” wurde von der europäischen High-Society und dichtenden Weltenbummlern schon früh als adäquates Ambiente entdeckt (und weiterempfohlen), um fünf gerade sein zu lassen. Daran hat sich bis heute erfreulicherweise nichts geändert, auch wenn nun vornehmlich “Menschen wie Du und ich” die klimatischen Vorzüge, landschaftlichen Schönheiten, die Liebenswürdigkeit der Einheimischen und ihre kulturellen Eigenheiten zu schätzen wissen.
Der vulkanische Ursprung bestimmt den Landschaftscharakter Madeiras. Hier gedeihen Hibiskus, Hortensien, Strelitzien, Jacaranda und Orchideen. Die vulkanischen Substrate in Verbindung mit dem milden Klima, genügend Sonne und den ausreichenden Niederschlägen in den Bergen fördern das Wachstum vieler exotischer Früchte wie Bananen, Avocados, Ananas und natürlich der Weintrauben, die Basis für den weltweit beliebten Madeirawein.
Weltnaturerbe, die Lorbeerwälder im Naturparks Garajau. Wir erschließen uns die Highlights von Natur und Kultur des Inselparadieses gemütlich auf sieben leichten Wanderungen, Ausflügen und mit ruhigen Besichtigungen. Unser Motto: Erst das Vergnügen und dann gleich eine Ruhepause. Aktive Tage wechseln in guter Durchmischung mit freien Tagen. An diesen werden immer fakultative Programme angeboten. Wer will, der kann!
Allerdings hat unsere Fünf-Sterne-Hotelanlage Quinta Jardim da Serra ihre eigenen Reize, denen wir nur schwerlich widerstehen können: Das mit Liebe zum Detail restaurierte Gebäude aus dem 18. Jahrhundert in den waldreichen Bergen über Câmara de Lobos liegt in einer schönen Parkanlage. Die großzügig geschnittenen und geschmackvoll eingerichteten Zimmer, ein „Draußen Swimming Pool“ sowie ein Indoor-Wellness-Bereich machen die Quinta zu einer Oase der Erholung. „The food is also suberb“, bewertete einmal ein Gast die Leistungen der Hotelküche. Hier fühlen wir uns fast schon wie Kaiser Karl auf Madeira!
1.Tag der Wanderreise
Tour-Start: Flug von Deutschland nach Funchal auf der Blumeninsel Madeira. Transfer vom Flughafen Santa Catarina in unsere luxuriöse Hotelanlage, das Fünf-Sterne-Hotel Quinta Jardim da Serra. Nach dem Bezug der Zimmer können wir uns beim geruhsamen Lustwandeln von allen Annehmlichkeiten, die das Hotel zu bieten hat, ein Bild machen: zum Beispiel im Park oder der Wellnessbereich, wo wir uns in den nächsten Tagen – je nach Gusto und Tagesform – einer Stone- oder Aroma-Therapie, dem Reiki und weiteren Anwendungen wohlig hingeben können. Oder an der Hausbar, wo wir jeden Abend vor dem Abendessen von der Direktion zu einem Cocktail eingeladen sind. Heute begrüßt uns bei dieser Gelegenheit unser Reiseleiter, gibt eine kleine Einführung in die Landeskunde und hat ein offenes Ohr für unsere Fragen zum Ablauf der Reise. „Bem-vindo!“, willkommen auf der „Insel der Glückseligen“!
Laufendes Programm: Bis zum Eintreffen der „Neuankömmlinge“ Zeit zur freien Verfügung, dann Kennenlernen beim Willkommenstrunk und geselliges Abendessen.
2.Tag der Wanderreise
Wir gehen den Tag gemächlich an und staunen, was das reichhaltige Frühstücksbuffet so alles an morgendlichen Gaumenfreuden für uns parat hält. Anschließend fahren wir in das kleine romantische Dorf Monte, wenige Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Funchal in den Bergen gelegen und einst beliebter Kurort der europäischen High-Society. Die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte, die Freitreppe und besonders die prächtigen Gartenanlagen gehören zu den beliebtesten touristischen Zielen Madeiras.
Historisches Kuriosum: Von der Entente nach Madeira ins angenehme Exil verbannt bekam dem letzten österreichischen Kaiser, Karl I., das milde Klima nicht und er starb hier 1922 an einer Lungenentzündung. Seine letzte Ruhestätte erreichen wir über die Freitreppe in der berühmten Pilgerkirche. Wir hingegen unterziehen uns nach diesem kulturellen Hors-d’oevres einem leichten Bewegungstraining und wandern gute zwei Stunden von Monte nach Palheiro Ferreiro mit sehr einnehmenden Ausblicken auf Funchal, das vor unseren Füßen wie ein riesiges antikes Amphitheater mit Meerblick an der Küste liegt. Wer möchte, kann dem kundigen Restauranttipp unseres Wanderführers folgen und zum fakultativen Mittagessen einkehren oder sich aber gleich auf eigene Faust am Lokalkolorit von Funchal laben (Gehzeit ca. 2,5 h, +150, -100 Hm).
3.Tag der Wanderreise
Dies ist der Rhythmus unseres Reiseablaufs, bei dem aber nicht jeder mit muss: Nach dem Vergnügen kommt die Ruhe! Wem nach dem „Langschläfer-Frühstück“ mehr der Sinn nach optionalen Aktivitäten steht, kann folgendes Angebot in Anspruch nehmen: einen Ausflug zum Aussichtspunkt Pico dos Barcelos – grandioses Panorama der Südküste in der Region Funchal –, Besichtigung der Obstplantage in Sao Martinho und anschließend ein Schnellkurs über Madeira-Wein an berufener Stelle, dem Madeira-Weininstitut von Funchal.
Die Vielfalt exotischer Früchte kommentiert uns bei einem Spaziergang durch die Plantage ein lokaler Experte, von den Weinkennern in Funchal erfahren wir viel Wissenswertes über den famosen Süßwein und bekommen ein paar gute Tropfen kredenzt. Wer aber lieber einen Ruhetag einlegt, zieht der Weinprobe vielleicht lieber die Aromatherapie im Wellnessbereich vor. Vereint genießen wir dann wieder die Leckerbissen des abendlichen Menüs an unserer „table d’ hôte“.
4.Tag der Wanderreise
Das “Non Plus Ultra” der Wanderbegeisterten auf Madeira ist das beliebte Levada-Wandern. Die Insel ist überzogen von einem 5.000 km langen Netz von Bewässerungskanälen mit zugehörigen Wartungswegen, das seit dem 15. Jahrhundert nach und nach ausgebaut wurde. Damals wie heute geht es darum, das kostbare Nass von der regenreichen Nordseite in die regenärmeren Regionen zu den Pflanzungen zu transportieren. Die Levadas haben heute als Wanderwege international Kultstatus. Wir machen uns entlang der Levada do Norte auf den Weg und streifen dabei durch Kiefern - und Eukalyptuswälder, vorbei an niedlich winzigen Terrassenfeldern bis zum Cabo Girão. Angenehm, dass wir keine nennenswerten Höhenunterschiede bewältigen müssen, bezaubernd die Ausblicke auf Küste und Ozean, wenn sich der Wald lichtet. Empfehlenswert als fakultativer Mittagsschmaus Rindfleisch am Spieß, so wie es die Einheimischen in den Gasthöfen von Estreito de Câmara de Lobos zubereiten. Süße Weine munden auch – oder besonders – wie wir bei der Degustation in einer urigen Weinkellerei feststellen (Gehzeit ca. 3 h, geringe Höhenunterschiede).
5.Tag der Wanderreise
Um zwei Uhr früh tauchte das Land vor ihnen auf, sie waren etwa zwei Meilen davon entfernt.“ Eine Passage aus dem Logbuch des Admirals Christoph Kolumbus vom 12. Oktober 1492, als der erste karibische Vorbote der Neuen Welt, San Salvador, erreicht, diese aber noch nicht als solche erkannt wurde.
Wir können heute den freien Tag zu einer optionalen „Entdeckungsfahrt“ nutzen und auf dem beeindruckenden Nachbau der Santa Maria, dem Flaggschiff des Admirals, einen halben Tag in den Gewässern um Madeira fakultativ schippern. Ein Madeira liebender Holländer und einheimische Handwerker schufen dieses see- und expotüchtige Prachtwerk aus etlichen Klaftern Mahagoniholz. 1998 diente es zur Promotion des „Madeira“ auf der Weltausstellung in Lissabon. Wer die „Expedition ins Unbekannte“ nicht nachempfinden möchte, entdeckt möglicherweise lieber entspannt die „karibischen“ Reize des Hotelpools.
6.Tag der Wanderreise
Stressfrei starten wir mit einem gemütlichen Frühstück in den Tag. Anregend, aber nicht anstrengend, dann die wunderbare Wanderung auf der ehemaligen „Handelsroute“ nach Funchal, der Levada da Serra do Faial, die bequem auf weiten Strecken durch schattigen Mischwald führt und von uralten, knorrigen Eichen beschirmt wird. Dampft die Erde oder ziehen Wolkenfetzen durch das Grün, so fühlen wir uns in einen tropischen Bergwald versetzt. Die Wanderung beginnt in Caminho do Pico do Infante und endet in Rochao. In Camacha unterbrechen wir diese Levada-Tour und können fakultativ zum Mittagessen einkehren (Gehzeit ca. 3 h, +150 Hm).
7.Tag der Wanderreise
Ein Tag zur freien Verfügung, Aktivitäten nach Lust und Laune. Tipp: Fakultative, halbtägige Stadtvisite in Funchal, der Hauptstadt Madeiras. Funchal steckt voller Attraktionen, so dass man die Inselmetropole ruhig mehrmals besuchen kann, ohne dass Langeweile aufkommt. Die Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum und dem malerischen Fischerviertel können wir alle bequem zu Fuss erreichen. Eine mehrstündige Stadtführung bringt uns bei diesem fakultativen Ausflug den typisch madeirensischen Ort und seine charmanten Bewohner näher.
Zuerst besuchen wir den Botanischen Garten mit seiner einzigartigen Farben- und Blütenpracht, wo auch das Geheimnis gelüftet wird, warum die Inselmetropole nach dem Fenchel benannt wurde (funchal: großes Fenchelvorkommen).
Die Altstadt empfängt uns danach mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, viel Lokalkolorit und regem Treiben. Während unserer Stadtvisite besuchen wir auch den Santa Catarina Park und die Markthalle mit ihren Obst-, Gemüse-, Blumen - und Fischständen. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, neben ehrwürdigen Palästen mit schattigen Innenhöfen, Herrenhäusern, Museen und dem Hafen, gehört auch die Kathedrale Sé. Zum Abschluss sind wir in der ältesten Weinkellerei der Insel, der Wine Company, zu einer Weinprobe eingeladen.
8.Tag der Wanderreise
Auch der Busfahrer denkt an das Wohl seiner Fahrgäste und fährt uns schonend die zahlreichen Kurven hinauf zur Hochebene Paúl da Serra. Wir lehnen uns bequem in die Polster und genießen die Panoramafahrt durch die verschiedenen Höhen- und damit Klimazonen. Durch Schluchten mit unzähligen Terrassenfeldern, Pinien-und Eukalyptuswälder, ein kurzes Stück Lorbeerwald, dann durch die Buschzone mit Ginster und Heide schlängelt sich die Serpentine bis auf ca. 1.300 m. Der leicht bewanderbare Rundweg ist ganz nach unserem Geschmack und mit viel Muße durchqueren wir die mystische Hochebene, um uns Zeit für die hochgewachsene Pflanzenwelt zu nehmen: Heide und Heidelbeere, mehr Baum als Strauch, ausgedehnter Farnkrautbewuchs mit eingelagerten Inseln aus Birken und Nadelhölzern. Mit 1.620 m erreicht die Paúl da Serra seine höchste Stelle. Auf dem Gipfel angekommen breiten wir unser Picknick aus und genießen bei traumhaften Ausblicken die leckeren Schmankerl. (Gehzeit ca. 3 h, +450 Hm).
9.Tag der Wanderreise
Ein Tag zur freien Verfügung. Sehr empfehlenswert der doppelt attraktive halbtägige Ausflug zur Quinta und dem Museu das Cruzes. Doppelt attraktiv, weil sowohl das Herrenhaus als auch die schöne Gartenanlage mit der bekannten Orchideenzucht nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr geschichtsträchtig sind. Angeblich soll schon der Entdecker des Eilandes vor mehr als 500 Jahren, João Zarco, hier residiert haben. Im archäologischen Park lagern Steinmetzarbeiten aus verschiedenen Epochen im subtropischen Grün.
10.Tag der Wanderreise
Die heutige Wanderung entlang der schönen „Akazien-Levada“ von Maroços zur Ribeira Seca ist wieder für alle ohne Mühe zu absolvieren. Der bequeme Levadaweg verläuft gemächlich mit nur minimalem Gefälle (sonst würde das Wasser ja nicht fließen) an Hängen entlang, die von kleinen Terrassenfeldern überzogen sind. Zahlreiche Akazien säumen den Weg. Zu bestimmten Zeiten verbreiten die gelben Blüten einen betörenden Duft. Zuerst schlendern wir oberhalb der Siedlung von Maroços durch das Cales-Tal. Schon bald weitet sich das Blickfeld und wir überschauen das herrliche Tal von Ribeira Seca mit den malerischen Siedlungen.Traummotiv für die Fotografen! Unser Blick schweift schon unseren Füßen voraus hinunter nach Machico, wo wir später wieder fakultativ zum Mittagessen einkehren können (Gehzeit ca. 3 h, -50 Hm).
11.Tag der Wanderreise
Tag zur freien Verfügung. Auch wer etwas organisiert unternehmen möchte, kann ausschlafen und sich mit dem Frühstück bis 10.30 h Zeit lassen. Sehr empfehlenswert als fakultative Aktivität am Nachmittag ein Besuch des Naturparks Garajau und der Florialis Blumenplantage bei Palheiro Ferreiro. Die urwüchsigen Lorbeerwälder auf Madeira wurden 1999 von der UNESCO zum floralen Weltnaturerbe der Menschheit ernannt und damit die Artenvielfalt in dem 22.000 ha großen, tertiären Reliktwald unter strengsten Naturschutz gestellt. Verschiedene, äußerst seltene Arten wie etwa die Gebirgsorchidee, findet man sonst nirgendwo auf der Welt.
Lassen wir uns bezaubern vom silbernen Lorbeerwald und Madeira-Mahagoni, von Hecken, Farnen, Moosen, Flechten und anderen Kleingewächsen, die für den Lorbeerwald so typisch sind. Und wenn etwas durch den Lorbeer flattert, ist es mit Sicherheit die Ringeltaube, Symbol des Naturparks Madeira! Nicht in der freien Natur, sondern gezielt gezüchtet wächst eine Vielzahl von Schnittblumenarten auf der weitläufigen Plantage von Florialis (Madeira Orchids) heran, von Cymbidium Orchideen bis zu Strelitzien. Faszinierend und herrlich anzuschauen, wie und was moderne Blumenzüchter alles an Bütenpracht erzeugen können.
12.Tag der Wanderreise
Heute wollen wir im „Mekka“ der Levada-Wanderungen im Raum Rabaçal zu einer der malerischten Touren aufbrechen, die man auf Madeira machen kann: entlang der Levada das Vinte e Cinco Fontes zu den 25 Quellen und dem spektakulären Risco-Wasserfall! Am Ziel in einem stillen, kleinen Seitental und gerahmt von Bäumen, Farnen und Moosen plätschern viele kleine Kaskaden über das felsige Halbrund in eine Gumpe. Ein idealer Picknickplatz und wer möchte kann seine Füße oder mehr ins Kühle Nass stecken (Gehzeit ca. 3 h, +100, -100 Hm). Nach dem ausgezeichneten Abendessen steht noch eine weiterer Leckerbissen auf dem Programm: Teilnahme fakultativ, aber wärmstens ans Herz gelegt, ein Fado-Abend im Arsénios Restaurant in der Altstadt von Funchal. Uns geht es zwar gut auf dieser Reise, doch werden die Lieder der Fadistas von unerwiderter Liebe und Sehnsucht nach besseren Zeiten auch uns nicht kalt lassen.
13.Tag der Wanderreise
Ein Tag zur freien Verfügung oder fakultativ Wandern und Baden im nördlichsten Teil Madeiras. Durch Weinberge und Gärten wandern wir gemütlich zuerst hinunter zum Meer und dann am Ufer entlang vorbei an alten Rebstöcken. Fast archaisch mutet der madeirensische Steinweg hinauf nach Achadas da Cruz an. Eine weitere Überraschung erwartet uns in Porto Moniz. Das Hafenstädtchen bietet Naturschwimmbecken in schwarzem Vulkangestein, die vom kristallklaren Atlantikwasser durchflutet werden. Diese exklusive Badgelegenheit lassen wir uns nicht entgehen und kombinieren sie gleich mit unserer Picknickpause (Gehzeit ca. 3,5 h, +725, -450 Hm).
14.Tag der Wanderreise
Unsere Gruppen-Abschiedswanderung auf Madeira muss natürlich – Ehrensache – eine Levada-Wanderung sein! Mit den leckeren Zutaten für ein zünftiges Picknick im Rucksack folgen wir im Nordosten der Blumeninsel der Levada do Castelejo, die in das tief eingeschnittene Tal des Ribeiro Frio hineinführt. Am Beginn der Levada wählen wir einen mächtigen Felsen als Rastplatz. Hier in der Stille des Tales genießen wir unser besinnliches Picknick.
Auch unten am Meer in Porto da Cruz scheint das Leben in sehr ruhigen Bahnen zu verlaufen. Eine weit und breit bekannte Sehenswürdigkeit ist leicht zu finden: Wir halten auf den 26 m hohen Schornstein der alten Zuckerrohrmühle zu, wo man immer noch nach den Verfahren von 1927 produziert. Eine süffige, lokale Spezialität ist der Rumsirup, den wir uns zum Nach-Picknick gönnen. Am Abend beim letzten gemeinsamen Abendessen heben wir noch einmal die Gläser und stoßen – in aller Ruhe – auf uns und einen sicher entspannt verlebten Urlaub an. (Gehzeit ca. 2,5 h, +50, -400 Hm).
15.Tag der Wanderreise
Tour-Ende: Für Abreisende Transfer zum Flughafen Santa Catarina. Rückflug nach Deutschland.
Laufendes Programm: Bis zum gemeinsamen Abendessen mit den „Neuankömmlingen“ Zeit zur freien Verfügung. Tipp: Besuch des malerischen Fischerdorfes Câmara de Lobos in der Nähe von Funchal, wo man einen guten „Poncha“ (madeirensisches Nationalgetränk) probieren kann. Außerdem gibt es vom Hotel aus mehrmals täglich einen kostenlosen Shuttle-Service nach Funchal (Entfernung ca. 30 Autominuten).
Zusätzliche Informationen zur Tour
Min. Teilnehmerzahl: 9
Max. Teilnehmerzahl: 22
Bei dieser Reise ist ein individueller Reisebeginn möglich. Durch die direkt aufeinander folgenden Termine entsteht ein Programmkreislauf, in den unsere Gäste gegen einen Aufpreis von 165,- € pro Person am 8. Tag einsteigen können. Dieser Aufpreis beinhaltet: Abholung und individuellen Transfer mit Taxi vom Flughafen Funchal zum Aufenthaltsort der Gruppe und zurück sowie Wahlmöglichkeit des Abflughafens zum Wunschtermin je nach Verfügbarkeit. Führt Ihr individueller Wunschtermin über zwei Reisetermine mit unterschiedlichen Reisepreisen, ergibt sich ein „Mischpreis“. Wir sind Ihnen gern bei der Berechnung Ihres Reisepreises behilflich. Die Reisedauer beträgt stets 15 Tage, somit endet mit dem letzten Tour-Start die Möglichkeit einzusteigen
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