Einleitung
Hundeschlittenexpedition Dividal
(8+3 Tage)
Dauer:
8+3 Tage, Anreise inkl. Transfer, einen Einweisungstag, 8 Tourentage, Abreise inkl. Transfer
Für:
Anfänger und Fortgeschrittene
Landschaft:
Birkenwald und Berge
Übernachtung:
Hütten
Preis:
8+3 Tage, ab 2.600,00 Euro
Diese Tour ist auch für Anfänger konzipiert. Man sollte sich vor Augen halten, dass Hundeschlittenfahren mehr beansprucht als ein Stadtbummel. Eine durchschnittliche körperliche Fitness reicht aber aus, wie sie etwa für Fahrradtouren in mittelgebirgigem Gelände notwendig ist. Sehr wichtig ist die Fähigkeit der Anpassung an widrige Witterungsumstände und Schneeverhältnisse. Tatkräftiges Anpacken, Toleranz und Ausdauer sind sehr vorteilhafte Eigenschaften.
Auf dieser Tour wird in mehreren Etappen ein großer Kreis gezogen, dessen Ausdehnung sich nach den Vorstellungen und Möglichkeiten der Teilnehmer und den Schnee- und Wetterverhältnissen richtet.
Nachdem wir Sie an Ihrem Ankunftsort abgeholt haben und nach einer ersten Übernachtung in Innset beginnen wir zunächst mit einer gründlichen Einweisung in die Kunst des Hundeschlittenfahrens, kontrollieren die Ausrüstung und bereiten die Expedition vor. Am dritten Tag startet die Expedition am Rande des Nationalparks, beim See Altevatn.
Die Hundeschlitten bewegen sich teils auf Trails, die von Motorschlitten gezogen wurden, teils auf völlig unberührtem Schnee. Im Nationalpark selbst wird die Expedition von einer gänzlich unberührten Natur empfangen. Hier sind besonders in den ersten Monaten des Winters nur die Spuren von Fuchs, Elch, Luchs, Vielfrass und selten einem Wolf zu entdecken.
Gerade die Abgeschiedenheit dieses gebirgigen Parks und die nur schwer berechenbaren Schneeverhältnisse ober- und unterhalb der Baumgrenze erfordern eine gewisse Kondition der Teilnehmer und einen flexiblen Ablauf der Tour.
Eine Vielfraß-Spur
Die Route wird dabei den natürlichen Gegebenheiten angepasst und kann auch auf schwedisches Gebiet überwechseln. Dies ist die ursprünglichste Art einer Hundeschlittentour! In Tagesabständen stehen den Teilnehmern Hütten zur Verfügung. Übernachtungen im Zelt werden dann notwendig, wenn Tiefschnee oder sehr schlechte Witterungsbedingungen das Vorwärtskommen behindern.
Jeder Teilnehmer, der möchte, führt sein eigenes Hundeschlittengespann. Er ist für das Ein- und Ausspannen der Hunde verantwortlich. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund steht außer Frage, dass auch diese Expedition in vollen Zügen genossen werden kann.
Die Führung eines Gespanns auf einer solchen Tour erweist sich als nicht sehr schwierig und relativ schnell erlernbar, da der Expeditionsleiter mit dem Gepäckschlitten die Richtung angibt und immer zur Verfügung steht. Nach 250 KM des Outdoor-Lebens bewegt sich die Expedition auf ihren Abschluss zu.
Hundeschlittenexpedition Tag 1
Ankunft am Flughafen Bardufoss oder am Bahnhof Narvik. Hier werden sie von Ihrem Musher abgeholt und nach Innset – zum Ausgangspunkt der Tour – gebracht. (Ev. Bus von Narvik nach Setermoen). Auf der Huskyfarm von Björn Klauer empfangen Sie die vierbeinigen Teilnehmer der Tour und eine Hütte/Gästehaus mit allem Komfort wie Dusche, Küche etc. Beim Abendessen werden die ersten Details der Tour besprochen.
(Es kann natürlich auch gerne ein paar Tage früher angereist werden. Das gibt mehr Zeit für den Spaß im Schnee: Huskies kennen lernen, Schneeschuh- oder Skiausflüge auf eigene Faust, "Snørrekjøring" ausprobieren, Entspannen in der Sauna, Akklimatisieren. Kosten bei Selbstverpflegung: 23.- Euro p. Tag/Person)
HundeschlittenexpeditionTag 2
Dieser Tag wird komplett für die Vorbereitungen der Expedition genutzt. Zunächst bekommt jeder sein Gespann zugeteilt, damit sich Hund und Mensch schon einmal beschnuppern können.
Danach kommt die Einweisung in die Kunst des Hundesschlittenfahrens an die Reihe. Ziel hierbei ist es, jeden Teilnehmer in die Lage zu versetzten möglichst selbstständig mit den Hunden und dem Schlitten umgehen zu können.
Alle Fragen werden behandelt: Welcher Hund kommt wohin? Wozu dienen die vielen Leinen? Was mache ich, wenn ich umfalle usw.. Das Anschirren und Anleinen der Hunde wird praktisch geübt und eine kleine Hofrunde mit einem kompletten Gespann gibt erste Eindrücke über den zu erwartenden Spaß.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ausrüstung. Hier wird das Equipment der Teilnehmer gründlich auf die Tauglichkeit untersucht und fehlende Gegenstände ergänzt. Die Ausrüstung der Teilnehmer soll allen Gegebenheiten gewachsen sein. Um das zu gewährleisten können wir auch auf unser umfangreiches Ausrüstungslager zurückgreifen.
Ein Blick auf die Karte gibt einen ungefähren Einblick in den Ablauf der Tour.
HundeschlittenexpeditionTag 3
Heute werden die Schlitten gepackt, die Hunde eingespannt und die Startleinen gelöst.
Nun endlich beginnt das Abenteuer, dass zunächst nur aus weißer, vorüberfliegender Landschaft und einer Meute äußerst arbeitswilliger Hunde besteht. Doch rasch haben sich die Vierbeiner zu einem ruhigeren Wolfstrab besonnen – der Urlaub kann beginnen.
Um den Anfang nicht zu schwer beginnen zu lassen, verläuft die Etappe auf dem Eis des Sees Altevatn. Hier sind noch keine großen Fahr- und Lenkkünste von Nöten.
Schon nach drei bis vier Stunden neigt sich die erste Etappe dem Ende zu. Ein Lavvu – das traditionelle Zelt der Samen – lädt in einem kleinen Birkenwald zur Übernachtung ein. Ein Ofen in der Mitte und Rentierfelle am Boden sorgen für einen traditionellen und gemütlichen Abschluss des Tages.
Hundeschlittenexpedition Tag 4
Auch dieser Tag stellt noch keine hohen fahrtechnischen Ansprüche an die Teilnehmer. Das Eis des Sees Altevatn erlaubt es, die Fahrt und die gebirgige Landschaft in vollen Zügen zu genießen.
Nach ca. 25 Kilometern wird einer Hütte erreicht, die sich unweit der schwedischen Grenze im Birkenwald versteckt.
Hundeschlittenexpeditionr Tag 5
Der fünfte Tag führt die Gruppe über die schwedische Grenze. Doch dazu soll erst einmal ein Höhenzug überwunden werden, der die Seen Leinavatn und Store Gamas von einander trennt. Vierhundert Höhenmeter müssen überwunden werden, die dann aber einen fantastischen Ausblick in die von steilen Bergen durchfurchten Landschaft ermöglichen.
Im Osten liegt das kleine Samendorf Vouskojaure – fast von der Landschaft aufgesogen. Die Hütten des Dorfes verstreuen sich weit in der Landschaft. Erst im Mai und im Oktober zeigt das Dorf mehr Leben. Dann werden hier die Rentierherden auf dem Weg zur Sommer- bzw. Winterweide vorbei getrieben. Lediglich ein ältere Same hält hier das ganze Jahr über die Stellung.
Eine kleine Hütte dient weit über der Baumgrenze zur Übernachtung.
HundeschlittenexpeditionTag 6
Heute geht es weiter nach Norden in eine sich weit öffnende Landschaft, immer über der Baumgrenze. Oft halten sich in diesem Gebiet kleinere Rentierherden auf, die den großen Treck in Richtung Osten im Spätherbst verpasst haben.
Haben die Hunde die Witterung der Rentiere aufgenommen, gilt es den Jagdtrieb der Hunde durch beherztes Bremsen des Schlittens unter Kontrolle zu halten.
Die Landschaft bleibt nach wie vor gebirgig, doch die Täler sind sehr weit und die Anstiege weniger steil, wie man es vielleicht von den Alpen gewohnt ist. Dadurch ist diese Landschaft für das Hundeschlittenfahren sehr geeignet: Den Hunden muß nur selten geholfen werden. Doch das Bild von Bergen, weiten Hochebenen, zugefrorenen Seen und Flüssen ändert sich laufend.
Indem die Schlitten westwärts wieder norwegisches Gebiet erreichen, tauchen bald die ersten Birken der Baumgrenze auf. Hier beginnt auch der Nationalpark Dividal. Jetzt zeigt sich, was in den ersten Tagen beim Hundeschlittenfahren gelernt worden ist. Die Birken stehen immer dichter und die Abfahrt nimmt zum Teil recht zügig Form an.
Ehe man sich versieht, ist der Talboden des Tales "Dividalen" erreicht und zwischen den Birken taucht eine kleine Blockhütte auf, die der Übernachtung dienen wird.
Hundeschlittenexpedition Tag 7
Das Dividal lädt zu Ausflügen mit dem leeren Hundeschlitten oder auf Schneeschuhen ein. Liegt viel loser Neuschnee im Tal, so werden es die Hunde zu danken wissen, wenn der Tag auch dazu genutzt wird, eine Spur mit den Schneeschuhen für die Schlitten bis zur Baumgrenze zu legen. Ansonsten ist auch Zeit für kleine Fotoexkursionen oder für das Buch, das die Reise über im Gepäck warten musste.
HundeschlittenexpeditionTag 8
Wir verlassen das Tal und folgen dem Ruf der Berge, die immer schroffer werden. Über zugefrorene Seen und Flüsse erreicht die Gruppe die Vuomahütte nach einer ca. fünfstündigen Fahrt. Dieser Teil des Nationalparks liegt inmitten mächtiger und steiler Bergwelt. Vereiste Wasserfälle schieben ihr Eis in den blauen Farbtönen der Gletscher herab und tiefschwarze Abbrüche heben sich eindrucksvoll von der weißen Pracht ab.
Hundeschlittenexpedition Tag 9
An diesem Tag erreicht die kleine Expedition ihren höchsten Punkt, der 1000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Auf dem Weg dorthin gibt es immer wieder steile Passagen, an denen die Hunde ihre liebe Mühe haben, die inzwischen schon fast leeren Schlitten hinauf zu ziehen. Da hilft es viel, wenn neben dem Schlitten hergegangen und damit den Hunden das Ziehen erleichtert wird.
Belohnt wird das bei der Abfahrt, die nun ebenfalls zu bewältigen ist. Aber das tagelange, vorhergegangene Training läßt die zügige Geschwindigkeit genießen und selbst bei Schräghangfahrten kann jeder den Schlitten durch die richtige Gewichtsverlagerung sicher unter Kontrolle halten. Nach 4 bis 5 Stunden ist wieder der See Altevatn und das urgemütliche Lappen/Samenzelt, das Lavvu erreicht. Hier schließt sich der große Kreis der Expedition.
Hundeschlittenexpedition Tag 10 und 11
Nach einer kurzen Waldfahrt ist das Eis des Sees Altevatn wieder unter den Kufen zu spüren. Die Hunde merken schnell, dass es in Richtung Hundehütten geht und ziehen das Tempo an. Deswegen braucht die Dusche und die Sauna auf der Huskyfarm in Innset nicht lange auf die Teilnehmer warten. Aber vorher müssen die Hunde noch ausgeschirrt und die Schlitten entladen werden.
Ein warmes Abendessen schließt den Tag ab. Hier wird die norwegische Küche beweisen, daß sie noch etwas anderes zu bieten hat als "Smørebrød".
Hundeschlittenexpedition Tag 11
Frühstück, Abschied von den Hunden und Transfer zu den Abreiseorten.
Aufgrund von schlechten Witterungsbedingungen, erheblichen Schneefall oder Lawinengefahr kann sich die Route ändern. Wir haben jedoch mehrere, landschaftlich sehr reizvolle Alternativrouten zur Auswahl.
Auch können eine oder mehrere Zeltübernachtungen notwendig werden, wenn die Schneeverhältnisse das Vorwärtskommen erschweren.
Das Zelt wird mit Petroleumkochern und -lampen beheizt und Rentierfelle als Liegeunterlage sorgen für eine durchaus gemütliche und warme Atmosphäre.
Zusätzliche Informationen zur Tour
Das kleine Hundeschlitten-ABC
Mit Schlittenhunden unterwegs zu sein, bedeutet sich den Naturkräften auszusetzen. Diese Kräfte sind die Schneeverhältnisse, das Wetter, die Hunde und natürlich auch die eigene Kondition. Die Summe, aber auch das Wechselspiel dieser Kräfte prägen den Charakter unserer Touren.
Dicht verschneite Wälder und Berge, dramatisch dahinjagende Wolkenfetzen, strahlend blauer Himmel oder sturmumtoste Hütten – das alles können wir erleben, wenn – ja, wenn wir es verstehen, den Augenblick zu genießen, das Schöne und Spannende im Ungewöhnlichen zu entdecken.
Fangen wir also mit A wie Anfang an:
Aller Anfang ist schwer. Deswegen führen wir vor jeder Tour die Teilnehmer in das Hundeschlittenfahren ein. Jeder Teilnehmer wird erst einmal mit einem nicht endenwollenden Tau- und Leinenwirrwar zu kämpfen haben und muss lernen, wie er sich bei schlechtem Wetter verhalten soll, usw.
Das ist viel am Anfang, und oft braucht es einige Tage, bis sich Routine einstellt. Im Zweifel gilt: Frage
Gemeinsamkeit wird auf unseren Touren groß geschrieben. Wir fahren kein Rennen, sondern sind unterwegs, um die Natur hier oben kennenzulernen und zu genießen. Wir starten morgens erst, wenn jeder seine Hunde vor den Schlitten gespannt hat. Wer damit fertig ist, hilft den anderen.
Gemeinsame Aufgaben gibt es genug. Sei es das Schneeschmelzen (die Voraussetzung für den Kaffee oder den Tee und die Mahlzeiten), das Abwaschen oder Holz hacken – es gibt einiges zu tun. Und wir setzen voraus, dass alle mit anpacken und nicht erst auf die Aufforderung des Leiters warten. Im Sinne eines guten Gruppengeistes sollte jeder nicht nur mitdenken, sondern mithelfen.
Gemeinsamkeit wird auf unseren Touren groß geschrieben. Wir fahren kein Rennen, sondern sind unterwegs, um die Natur hier oben kennenzulernen und zu genießen. Wir starten morgens erst, wenn jeder seine Hunde vor den Schlitten gespannt hat. Wer damit fertig ist, hilft den anderen.
Gemeinsame Aufgaben gibt es genug. Sei es das Schneeschmelzen (die Voraussetzung für den Kaffee oder den Tee und die Mahlzeiten), das Abwaschen oder Holz hacken – es gibt einiges zu tun. Und wir setzen voraus, dass alle mit anpacken und nicht erst auf die Aufforderung des Leiters warten. Im Sinne eines guten Gruppengeistes sollte jeder nicht nur mitdenken, sondern mithelfen.
Kondition ist ein sehr dehnbarer Begriff. Deshalb ist es wenig sinnvoll, einen Konditionsanspruch festzuschreiben. Es gibt Touren mit absoluten Luxus-Schneeverhältnissen, die kaum beanspruchen. Dann gibt es wiederum Schneeverhältnisse, bei denen jeder ordentlich gefordert wird. Ist der Schnee recht tief, muss man den Hunden helfen, indem man auf dem Schlitten stehend mit "pedalt" und bei kräftigen Steigungen den Schlitten anschiebt. Dann kann auch das Versorgen der Hunde am Abend anstrengend werden, denn jeder Schritt in Schneeschuhen kostet mehr Kraft als normalen Straßenschuhen.
Natürlich stellen wir die Größe der Schlittengespanne nach den Fähigkeiten der Teilnehmer zusammen, denn wenn jemand mit sechs Hunden überfordert ist, wird er wenig Spaß an der Tour, dafür jedoch umso mehr Muskelkater haben.
Man kann deshalb die Faustregel aufstellen: Je besser die Kondition, desto größer der Genuss. Eine Trainingsanleitung zum Aufbau der beim Hundeschlittenfahren besonders beanspruchten Muskeln kann bei uns angefordert werden.
Sicherheit steht bei uns an oberster Stelle. Wir befinden uns mehrere hundert Kilometer nördlich des Polarkreises, und das Wetter ist polarer Natur. Es können überraschend Schneestürme auftreten, die Temperaturen können in den Keller und tiefer sinken, und wenig später lacht die Sonne wieder.
Natürlich werden wir von einer Hütte oder dem sicheren Zelt nicht in einen Schneesturm aufbrechen. Gefahr besteht erst dann, wenn die Gruppe auf der Tour davon überrascht wird. Dann heißt es: dicht zusammen bleiben! Und genauso, wie Du Dich um die eigene Sicherheit kümmerst, musst Du Dich um die der anderen Teilnehmer kümmern. Der Sichtkontakt zwischen uns darf nicht abreißen (siehe Foto oben), denn das Wiederfinden wäre praktisch unmöglich.
Aber die Sicherheit fängt schon viel früher an – in allem, was man macht: Sind meine Hunde heute Nacht auch wirklich richtig fest? Sind die Geschirre so gesichert, dass sie bei Wind nicht wegfliegen können? Ist mein Schlitten vor dem Start auch wirklich doppelt gesichert? Ist jeder Hund im Gespann doppelt gesichert? Habe ich in der Hütte nichts vergessen?
Das sind nur einige Fragen, die immer an erster Stelle kommen und nie z.B. der Schnelligkeit geopfert werden dürfen.
Unsere Touren haben keinen doppelten Boden, und die Folgen von schlechtem Sicherheitsdenken sind unmittelbar zu spüren: War der Petroleum-Kanister nicht richtig verschlossen, gibt es auf der Tour nur noch Schnee und gefrorene, also rohe Mahlzeiten. Hat der Wind die nicht richtig befestigten Geschirre mitgenommen, sitzen die Hunde für den Rest der Tour auf dem Schlitten, und der Mann / die Frau kämpft davor. So einfach ist das!
Zum Schluß noch etwas zu den Tagesetappen: Alles hängst von den Schneeverhältnissen ab. So haben wir unseren "Haus-See", den 50 Kilometer langen Altevatn, in vierstündiger Rekordzeit der Länge nach überquert, aber wir haben für diese Strecke auch schon mal vier Tage gebraucht – was allerdings auch absoluter Rekord ist. Normalerweise kann der See ohne Probleme in zwei Tagen überquert werden.
Das sagt wohl alles über die unterschiedlichen Schneeverhältnisse und ihre Auswirkungen. Deswegen können sich unsere Tourenbeschreibungen nur an durchschnittlichen Wetter-
Anbieter Anschrift:
Schlittenhundetouren Bjoern Klauer
Norwegen
Bitte beziehen Sie sich bei der Kontaktaufnahme
unbedingt auf dieses Angebot bei "www.outdoor-touristik.de. DANKE!"
Ansprechpartner: Bjoern Klauer
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