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St. Moritz Top of the World

Top of the World



St. Moritz top of the world ©Kurverein St. Moritz
St. Moritz ist einer der bekanntesten Ferienorte der Welt. Schick, elegant und exklusiv, mit einem sehr kosmopolitischen Ambiente liegt er auf 1856 m ü.M. inmitten der Oberengadiner Seenlandschaft. Das "trockene, prickelnde Champagnerklima" ist legendär und die berühmte St. Moritzer Sonne scheint durchschnittlich an 322 Tagen im Jahr!

Unser Kurort liegt auf der Alpensüdseite im Engadin (1'856 m ü.M.). Dank der romanischen Sprache, der Nähe Italiens und der mehrheitlich deutschsprachigen Ortsbevölkerung stossen in St. Moritz drei Kulturbereiche zusammen. St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, die seit gut 3'000 Jahren bekannt sind. Neben seiner wunderschönen Lage oberhalb und neben dem See bietet St. Moritz eine attraktive Mischung von Natur, Kultur, Sport, Betrieb und Ruhe.

St. Moritz war Geburtsort des alpinen Wintertourismus (1864) und Sports (1884), Schauplatz von zwei Olympischen Winterspielen sowie zahlreichen Ski- und Bob-Weltmeisterschaften (Austragungsort der Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2003).

Die St. Moritzer Sonne ist intensiver (Südseite!), das "Champagner-Klima" trockener und der Schnee sicherer (1'856 m ü.M.) als anderswo. Diese Elemente bilden zusammen mit der Oberengadiner Seenlandschaft und Tal-Kultur den Rahmen einer Angebots-Palette, die bezüglich Qualität und Vielfalt einmalig ist: alpiner und nordischer Skilauf (Marathon!), Cresta Run, Bob Run, Pferde- und Windhunderennen auf dem gefrorenen See, Polo-, Cricket-, Golf- und Curling-Turniere, Olympiaschanze, Gourmet Festival, "Snow & Symphony" - the St. Moritz Music Festival, etc. im Winter; Mountainbiking, Inline-Skaten, Wandern, Windsurfen, Eislaufen, Golf, Tennis, Segeln, Nationalpark im Sommer - alles im Umkreis weniger Minuten.

Der Name "St. Moritz" ist heute so gefragt, dass er als Marke eingetragen und international geschützt werden musste.


Facts & Figures



In St. Moritz geht niemand zu Fuß ©Schwizer/PIXELIO
St. Moritz zählt heute 5'600 Einwohner (in der Saison kommen noch ca. 3'000 Angestellte dazu), 5'700 Betten in über 40 traditionellen Hotels sowie etwa 7'500 Betten in Ferienwohnungen, von denen 3'500 vermietet werden. Ueber die Hälfte der Hotelbetten gehören der 4- und 5-Stern-Kategorie an. St. Moritz weist traditionell eine überdurchschnittliche Bettenauslastung auf.

Das Übernachtungs-Verhältnis Sommer zu Winter verhält sich etwa wie 2 zu 3, wobei die Gästestruktur im Winter wesentlich besser ist als im Sommer. In einem guten Jahr weist St. Moritz bis 1,2 Millionen Logiernächte auf, die von ca. 250'000 Gästen erbracht werden - etwa 140'000 im Sommer und 110'000 im Winter. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Hotelgastes beträgt im Sommer knapp drei Tage, im Winter gut sechs Tage.

Die St. Moritzer Gäste sind faszinierend, in ihrer "Mischung" einmalig: zu 70 % Ausländer aus der ganzen Welt, sportlich, aktiv, dynamisch. Sport und Mode sorgen dafür, dass St. Moritz trotz Tradition und Heilbad erfrischend jung bleibt und auch reifere Gäste zu neuem Schwung und Lebenswillen inspiriert.


Sport



Skifahren bei tollem Wetter ©H.P.Reichhatz/PIXELLIO
Stars wie Lance Armstrong, André Bucher oder Alexander Popov haben in Vergangenheit ihr Höhentraining im Engadin absolviert. Die Sport -Möglichkeiten sind riesig - und dies auf kleinstem Raum. Im Winter wie im Sommer!

Engadiner Skiparadies

St. Moritz - Corviglia, Corvatsch, Diavolezza stehen für atemberaubende und unvergessliche Skierlebnisse. 60 moderne Transportanlagen verheissen 350 km schneesichere Abfahrten (1800 - 3300 m ü.M.). Von den bekannten grossen Gebieten, die fast alles bieten, bis zu den kleineren, familiären Dorf-Skiliften finden Sie in der grössten Schneesportregion der Schweiz alles.

Zahlreiche Panoramarestaurants, Skihütten und Schneebars locken mit Ambiente und beschwingtem Après-Ski-Spass. Unsere Übersicht gibt Ihnen nähere Infos zu allen Gebieten und den Pistenzuständen.


Natur



Bergsteigen in St.Morit einfach ein Erlebnis ©Schwizer/PIXELIO
Thomas Mann hat mal gesagt: „Ich wiederhole immer: dies Oberengadin ist der schönste Aufenthalt der Welt. Nicht leicht spreche ich von Glück, aber ich glaube beinahe, ich bin glücklich hier“. Sie können es sich denken: Wir widersprechen ihm nicht.




Corvatsch Gletscherworld

Die Grotte wurde im Sommer 2002 erbaut und Mitte Juli 2004 eröffnet. Sie stellt eine Attraktivitätssteigerung für den Berg Corvatsch dar.

Zudem dient sie als Forschungszweck für ETH-Studenten. Sie ist ca. 140 m lang und das Eis ist je nach Standort zwischen 100 und 1000 Jahren alt. In der Grotte wurde eine Eisbar erbaut, die für verschiedene Anlässe benutzt wird.

Detaillierte Informationen zur Geschichte des Gletschers stehen auf verschiedenen Plakaten bei der Gletschergrotte. (Nur im Sommer geöffnet)


Kultur



Architektur in St.Moritz ©Schwizer/PIXELIO
Seien Sie wie Friedrich Nietzsche, Hermann Hesse, oder Thomas Mann: Suchen Sie im Engadin künstlerische Impulse. Oder geniessen Sie einfach das kulturelle Angebot von der Engadiner Architektur über das Segantini Museum bis zur Romanischen Talkultur.

Bräuche: Chalandamarz und Schlitteda

Der wohl bekannteste Engadiner Brauch ist "Chalandamarz", der sich dank seiner früheren Verbindung mit dem alten römischen Neujahr und der Neubestellung der Dorfbehörden bis heute erhalten hat. Chalandamarz geht auf die Zeit zurück da die Römer die Herrschaft über Rätien inne hatten. Die Schulbuben ziehen als Hirten und Herde mit Plumpen und Schellen von Haus zu Haus, Lieder singend, um den Winter aus allen Winkeln und Ecken zu vertreiben.

Die "Schlitteda" ist Ausdruck der Glückseligkeit und der Lebensfreude der jungen Leute. Bei diesem im Winter stattfindenden Schlittenumzug lädt jeder Bursche persönlich sein Mädchen ein und holt es zu Hause ab. Der Kavalier sitzt hinten, hält die Zügel und lenkt das Gefährt, während seine Gefährtin vor ihm auf dem Schlitten Platz nimmt.


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