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Zu Gindelalm und Kreuzbergalm



Urlaubsregion Tegernsee - Schliersee © Urlaubsregion Tegernsee - Schliersee
(Länge: 7.7 km | Hm: 515 m | Dauer: 3:00 h)
Wir starten diese Tour am Wanderparkplatz am Hennerer in Schliersee und halten uns dort rechts, den Wegweisern zur Gindelalm folgend. Der Wanderweg verläuft zuerst leicht ansteigend, später wird es im Wald etwas steiler. In einer Stunde erreichen wir die Gindelalm. Schon hier sollte man eine kleine Rast einlegen und sich mit einer deftigen Brotzeit stärken. Drei Hütten gibt es auf der Gindelalm im Sattel zwischen Auerberg und Gindelalmschneid, und alle drei sind bewirtschaftet. Die größte Hütte ist der Berggasthof Gindelalm 2, die am "höchsten" gelegene die Gindelalm 3. Rastsucher aller Art treffen sich hier: Wanderer, Reiter oder Mountainbiker. Nach einer Stärkung wandern wir weiter zur Gindelalmschneid. Hier können wir einen wunderbaren Blick ins Voralpenland genießen. Von der Gindelalmschneid aus setzen wir unseren Weg fort und wandern zur Kreuzbergalm. Bei dem herrlichen Blick hinüber zum Wendelstein lockt hier die zweite Einkehr. Die viel besuchte und urige Almhütte liegt auf einem freien Hügel zwischen Gindelalmschneid und Kreuzbergköpfl. Zurück zu unserem Ausgangspunkt wandern wir über den Prinzenweg zurück zum Hennerer.


Vom Spitzingsee auf die Bodenschneid



Tegernsee - Schliersee © Tegernsee - Schliersee
(Länge: 8.6 km | Hm: 584 m | Dauer: 2:30 h)
Wir lassen unser Auto am Spitzingsee, an der Talstation des Kurvenliftes stehen und folgen zuerst dem Kratzerweg (W21) in Richtung Untere Firstalm. Wir erreichen die Untere Firstalm zunächst durch den Wald und später mit freier Sicht in ca. 60 Minuten. Indem wir uns rechts halten, erreichen wir schon bald auf einem gut ausgebauten Steig den Suttenstein. Ab hier können wir der Beschilderung Bodenschneid folgen - zuerst im Wald (SB5/6) und später frei auf einem erst breiten, später schmaler werdenden Grad (SB5). Die herrlichen Aussichten belohnen am Gipfel der Bodenschneid für die Mühen des Aufstiegs. Für den Abstieg wählen wir zuerst den Steig in Richtung Bodenschneidhaus. Bevor wir dort ankommen, halten wir uns rechts und folgen dem Wanderweg zur Oberen und Unteren Firstalm. Ab hier folgen wir dem Kratzerweg zurück zum Ausgangspunkt am Spitzingsee.


Von Birkenstein auf den Wendelstein



Urlaubsregion Tegernsee - Schliersee © Urlaubsregion Tegernsee - Schliersee
(Länge: 12.5 km | Hm: 980 m | Dauer: 5:00 h)
Wir starten am Parkplatz im Wallfahrtsort Birkenstein in Fischbachau. Hier folgen wir rechts der Straße in Richtung Kramerwiese, bis wir eine Schranke erreichen. Ein kurzes Stück nach der Schranke sehen wir schon unseren weiteren Weg. Er führt links steil ansteigend nach oben bis zu den Spitzingalmen. Beim Aufstieg müssen wir im Wald auf die Wegmarkierungen achten. Denn noch vor den Almen müssen wir den Weg nach links verlassen. Wir wandern auf einem Steig weiter. Er führt uns oberhalb der Spitzingalmen zum Wendelsteinhaus. In Serpentinen schlängelt sich der Weg nach oben, teilweise müssen wir auch den Berg über Stufen erklimmen. Oben am Wendelsteinhaus beginnt dann der gesicherte Weg zum Wendelsteingipfel. Bevor wir das Gipfelglück erleben, ruhen wir uns noch auf der herrlichen Terrasse des Wendelsteinhauses aus und genießen den Ausblick auf die Bergwelt. Im Restaurant können wir uns außerdem noch mit einer Brotzeit stärken. Nach der „Gipfelbesteigung“ über den gesicherten Weg treten wir den Heimweg an. Zunächst geht es entlang unseres Anstiegsweges zurück. Unterhalb der Bergstation der Wendelsteinbahn biegen wir nach rechts in den Weg zur Aiblinger Hütte ein. Der Weg ist eine Augenweide für Naturfreunde: mit wunderbaren Blicken auf den Wendelstein, vorbei an Hütten wandern wir bis zum Sattel unterhalb des Breitensteins. Ab hier folgen wir dem Weg zur Kesselalm und weiter ins Tal bis zu unserem Ausgangspunkt nach Birkenstein.


Aueralm und Fockenstein



(Länge: 13.2 km | Hm: 749 m | Dauer: 4:00 h)
Start der Tour ist der Parkplatz Sonnenbichl ein wenig oberhalb von Bad Wiessee. Wir wandern durch das Zeiselbachtal flussaufwärts weiter nach oben. Der Weg verläuft durch den Wald und bietet im Sommer deshalb angenehmen Schatten. Nach rund 1,5 Stunden haben wir die Aueralm erreicht. Die Alm auf 1.300 Metern Höhe ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein lohnendes Ziel für jeden, der die Ruhe und die grandiose Aussicht zu genießen weiß.
Auf der Terrasse der Almwirtschaft schmecken eine deftige Brotzeit und eine frische Radlermaß. Im Winter kann man sich in der urigen Stube am warmen Kachelofen von den Strapazen des Aufstiegs erholen .Wer noch nicht genug hat, kann zum Fockenstein weiter wandern. Dazu folgen wir dem Forstweg bis zur Neuhütten-Alm und zum Neuhütteneck. Dann rechts halten hinauf zum Fockenstein. Der Weg verläuft in Serpentinen hinauf, und an manchen Stellen nehmen wir auch mal die Hände zu Hilfe. Die Aussicht oben am Gipfel hinunter zum Tegernsee entschädigt für die Anstrengung. Nach einer Rast schlagen wir den Rückweg in östlicher Richtung ein. Wir kommen wieder an der Aueralm vorbei. Von hier aus folgen wir dem Schottersträßchen diesmal ein bisschen länger bis zu einer scharfen Rechtskurve. Hier halten wir unsgeradeaus und wandern übers Wachselmoos und vorbei am Zwergerlberg über die Skiabfahrt zurück zum Sonnenbichl.


Neureuth von Gmund



(Länge: 10 km | Hm: 571 m | Dauer: 3:00 h)
Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz im Ortsteil Gasse und bewegen uns dann Richtung Oberbuchberg. Ab hier wird der Weg steiler. Wild romantisch windet er sich durch den Bergwald hinauf zur Neureuth. Die Neureuth vereint alles, was ein schönes Wanderziel ausmacht. Denn der 1.261 m hohe Berg östlich des Tegernsees bietet eine Vielzahl relativ leichter Pfade und Wege. Sie sind auch bei schlechtem und winterlichem Wetter zu besteigen. An der Gaststätte Neureuthhaus legen wir eine kurze Rast ein. Das beliebte Ausflugsziel liegt auf 1.216 Metern Höhe. Hier ist uns eine gute Brotzeit ebenso sicher wie der wunderschöne Panoramablick ins Voralpenland und auf Tegernsee und Schliersee. Nach unserer Pause gehen wir an der Gaststätte vorbei zum Abstieg auf der geschotterten Straße bis nach Tegernsee / Lieberhof. Um zurück nach Gmund zu gelangen bietet sich für müde Beine der Bus oder das Schiff an. Wer sich noch fit genug fühlt, kann über den Höhenweg T1 nach Gmund zurückwandern


Rund um den Seehamer See



(Länge: 6.1 km | Hm: 82 m | Dauer: 1:30 h)
Von den Parkplätzen am schmalen Westuferstreifen (in unmittelbarer Nähe von Kleinseeham) auf Fußwegen mit überraschend schönen Ausblicken zum Wendelstein und zu den Inntalbergen in Südsüdwestrichtung direkt am See entlang. Mehrere kleine Inseln fallen auf. Danach - an einer Schranke vorbei - auf dem Feldweg geradeaus durch kurze Waldstücke und über freies Gelände zu einem Kanal. An ihm rechts entlang. Bei der vom Gartenbauverein Holzolling gestifteten Ruhebank nicht rechts hinauf, sondern geradeaus weiter und bald in den Wald. Der "Weg" führt über Sumpfbrücken...
Wo der Weg - am Rand einer Wiese mit Hochsitz - scheinbar nach rechts abzweigt, halblinks auf Pfadspuren (keine Bezeichnung) Richtung See. Bald wird der Weg deutlicher. Man wandert auf Sumpfbrücken immer in Seenähe durch den lichten Wald. Nach einiger Zeit geht der Pfad wieder in einen Karrenweg über, dem man bis hinaus auf die Straße Reichersdorf-Großseeham folgt. Der Straße entlang links bis zur nahen Kreuzung folgen. Links am besten weiter am Straßenrand entlang zur Gaststätte "Seehaus" in Nachbarschaft des großen Campingplatzes, der sich zwischen die A8 und das Seesträßchen schmiegt. Weiter längs dieses Sträßchens auf einem Gehweg in Nordwestrichtung, durch Großseeham und ab Ortsende am Straßenrand weiter, bis in einer großen Kurve das Sträßchen Richtung Kleinseeham abzweigt. Ihm folgend gelangt man auf den Westufer-Fußweg und zu den Parkplätzen.


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