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Wandern in Pfronten Allgäu ©Pfronten Tourismus
Die körperliche Aktivität Wandern wirkt sehr positiv sowohl auf die Herzfrequenz und das Herz-Kreislauf-System allgemein, auf die Sauerstoffbeladungsfähigkeit des Blutes und auf den Fett- sowie den allgemeinden Stoffwechsel insgesamt.
(Dr. Huber, Freiburg in der Zeitschrift "Heilbad & Kurort 10/03")


Kappeler Höhenweg

Herrliche Wanderung im Alpenvorland. Zunächst nach Pfronten-Kappel und über den Kappeler Höhenweg weiter nach Nesselwang. Von dort über Thal zum Attlesee mit herrlichem Badestrand und warmem Moorwasser. Der weitere Weg führt am Kögelweiher vorbei zum Kögelhof, einer urigen Einkehr. Von dort nach Pfronten zurück über Schweinegg, Rehbichl und Pfronten-Weißbach (Bahnhaltestelle).

Gehzeit: 6 Stunden


Röfleuter – Kappeler Höhenweg

Ab Sonnenlift Talstation Pfronten-Röfleuten – Pfronten-Kappel – Hündeleskopfhütte ca. 4 km – Ab Steinebach Anschlusswanderung: Nesselwanger Höhenweg


Ruinen Hohenfreyberg – Eisenberg – Schlossweiher

Sie fahren mit dem Auto bis nach Zell. Von dort steigen Sie über die Schlossbergalm (herrlicher Ausblick über das Füssener Land) zu den sehenswerten Ruinen hinauf. Dann Ausblick zum Schlossweiher, einem herrlich gelegenen Moorbadsee. (Badezeug nicht vergessen!) Über Schweinegg kehren Sie dann nach Zell zurück.

Gehzeit: 3 Stunden


Vilstal – Jungholz bzw. Stubenalpe

Ab "Haus des Gastes" - Kurpark – Vilstal – Wanderparkplatz Vilstalsäge
ca. 4 km

(oder mit Auto zum Parkplatz fahren) – Rehbach
ca. 11 km

oder ab Schneidbach-Alp nach Jungholz bzw. zur Stubentalalpe
ca. 9 km


Zell – Holz – Wiedmar und Finstertal

Von Pfronten- Meilingen wandern Sie über den Schießstand nach Pfronten-Kreuzegg und weiter auf der alten Straße nach Zell. Hier biegen Sie rechts ab nach Holz und gelangen über Oberdeusch nach Wiedmar. Über Benken kommen Sie dann ins romantische Finstertal und schließlich zurück nach Pfronten–Meilingen.

Gehzeit: 3 Stunden




 © Pfronten Tourismus
Burgenweg von Vils nach Pfronten

Der Burgenweg verläuft ab dem Bahnhof Vils zunächst Richtung Westen (rechts) entlang der Hauptstraße bis zur Ortsmitte der Stadt Vils. Die wunderschöne Pfarrkirche Maria Himmelfahrt beherbergt zahlreiche, kostbare Ausstellungsstücke. Weiter geht es zunächst an der Hauptstraße nach Westen, bis man bei der nächsten Straße rechts Richtung Zementwerk abbiegt. Nach der Vilsbrücke links halten und schon bald erreicht man die liebenswerte St. Anna-Kirche und die Hammerschmiede. Darüber thront die Ruine Vilsegg. Über einen steilen Weg links von der Kirche oder über den mittelalterlichen Weg, welcher durch die nördliche der Burg verlaufende Senke führt, erreicht man die Burgruine aus dem 13. Jahrhundert. Von hier aus geht es weiter bergauf bis zur Salober-Alpe, die sich zur Einkehr anbietet. Auf einem Steig folgt man dem Auf und Ab des Kammverlaufs, der gleichzeitig die Staatgrenze darstellt. Hier eröffnet sich dem Wanderer ein eindrucksvoller Blick auf die Allgäuer Alpen und das sanfte Voralpenland. (Tipp: Vier-Seen-Blick rund 10 min nach der Salober-Alpe). Nach der Überschreitung des Zwölfer- und Einerkopfes biegt man auf einen Fahrweg ein, der direkt zum Gipfel des Falkensteins führt, dem Höhepunkt unserer Tour. Hier auf der höchstgelegenen Burgruine Deutschlands, wollte Ludwig II. sein letztes Märchenschloss errichten. Unterhalb der Ruine führt der Weg zur Mariengrotte aus dem Jahr 1889. Von der Grotte folgt man dem steilen Waldweg unter den Felsabbrüchen zum Bahnhof Pfronten-Steinach, dem Ende der Tour. Mit Schildern in Form einer Lokomotive werden Wanderer von Vils nach Pfronten geleitet. Der Weg verbindet die beiden Bahnhöfe Vils und Pfronten-Steinach. Sie können daher den Weg in beide Richtungen gehen und den Hin- oder Rückweg bequem mit der Eisenbahn antreten.

Gehzeit: rund 5 Stunden
Höhenunterschied: ca. 440 Meter
Schwierigkeitsgrad: mittel





 © Pfronten Tourismus
Pfrontener Hüttenwanderung

Ausgangspunkt dieser wunderschönen Bergwanderung ist der Parkplatz in Pfronten-Kappel. Die Pfrontener Hüttenwanderung lässt eine sehr variable Tourenplanung zu, da alle Hütten vom Tal aus auf eigenen Wegen erreichbar sind. Die abwechslungsreiche Tour bietet dem Wanderer einzigartige Panoramablicke auf das reizvolle Voralpenland mit seinen zahlreichen, tiefblauen Seen und majestätischen Bergen. Von Pfronten-Kappel führt der Anstieg am Steinebach entlang in die romantische Teufelsschlucht, dem so genannten „Gäbeler“ und weiter am großen Wasserfall vorbei zur Teufelsküche und dann über Almwiesen zur Kappeler Alm (1350 m). Alternativ kann man hier auch den Fahrweg wählen. Von hieraus geht es weiter über das Sportheim Böck (1500 m) und den Edelsberg (1630 m) zur Dinser Hütte (1493 m). Weitere schöne Stationen dieser Bergwanderung sind die Gundhütte mit ihrer wunderschönen Sonnenterasse (1180 m) und die Hündleskopfhütte.

Gehzeit: ca. 6 Stunden (ohne Pausen)
Höhenunterschied: ca. 700 m
Schwierigkeitsgrad: mittel



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