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Gebietsinfo im Ort Obergurgl / Hochgurgl
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Aktivurlaubangebote Skihütten und Hotels
Obergurgl und Hochgurgl am Ende des Ötztals
Ein Skipass, zwei Orte und drei neue Achtergondelbahnen – Obergurgl und Hochgurgl am Ende des Ötztals investieren in Komfort und beweisen damit eindrucksvoll ihr Motto "Top Quality Skiing im schneesichersten Wintersportort der Alpen".
Diese Kulisse prägt sich ein. Wie die Zacken einer Krone umschließen die vergletscherten Dreitausender das Tal, Millionen von Schneekristallen glitzern wie Diamanten in der strahlenden Wintersonne um die Wette. Soviel funkelndes Weiß blendet, doch streng genommen ist es eine Erleuchtung. Am Talende des Ötztals lässt man das Alltägliche hinter sich. Fernseher braucht hier keiner, die Naturbühne ist viel spannender – und immer wieder anders. Wer morgens die Augen aufmacht, der schaut auf von der Morgensonne rot beleuchtete Schneeflächen und auf majestätische Dreitausender.
Skiurlaub mit dem gewissen Extra
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Das höchste Hoteldorf Österreichs
Mitten in den Bergen und damit weitab von störendem Durchgangsverkehr sind Obergurgl, das höchste Kirchdorf Österreichs, und Hochgurgl, das höchste Hoteldorf Österreichs, eine Oase der Ruhe – ohne dabei die wesentlichen Zutaten für einen ausgefüllten Skiurlaub zu vernachlässigen. Ein Skipass, zwei durch eine Gondelbahn verbundene Skigebiete, 110 Kilometer Abfahrten – davon 90 km beschneit –, 22 Bahnen und Lifte, Schneesicherheit von Mitte November bis Anfang Mai, dazu noch exzellente Hotels und eine außergewöhnliche Kulisse – das sind nur einige der Voraussetzungen für ein ganz besonderes, nicht alltägliches Urlaubserlebnis. Doch Obergurgl–Hochgurgl stehen für "Top Quality Skiing" mit Extras, die den Urlaub zu etwas Einmaligen und Unverwechselbarem machen. In Obergurgl-Hochgurgl werden die Gäste nicht nur im Wellness-Bereich verwöhnt, sondern Schwung für Schwung auch im Skigebiet. Der Skispaß beginnt gleich vor der Haustüre – bis zur Talstation eines Lifts sind es nur wenige Meter –, bergauf geht es fast durchwegs mit komfortablen Gondelbahnen – die neue Schermerbahn besitzt sogar beheizte Sitze – oder kuppelbaren Sesselbahnen mit Haube, Wartezeiten an den Liften sind bei einer Förderkapazität von fast 40.000 Personen (bei 4500 Gästebetten und maximal 1500 Tagesgästen) selbst in der Hochsaison ein Fremdwort, dazu sind die Pisten außergewöhnlich breit, so dass jeder entspannt seine Schwünge ziehen kann, der Skispaß startet bereits auf 1800 Meter Höhe und damit dort, wo andere aufhören, und reicht hinauf bis zum 3082 Meter hohen Wurmkogel.
Auf hohem Niveau
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Panorama- und Liegestuhlterrasse der Extraklasse
Nicht nur die Gipfel sind in Obergurgl–Hochgurgl höher als in anderen Orten, auch das Qualitätsniveau. Unübersehbares Symbol für diesen Anspruch ist seit letzten Winter der Top Mountain Star am Wurmkogel, eine auch architektonisch alpenweit einmalige Aussichtskanzel mit Panoramabar zum Schauen, Verweilen und Genießen. Seit diesem Winter gibt es am anderen Ende des Skigebiets mit der Hohen Mut-Alm das passende Gegenstück. Hier wurde mit viel altem Holz eine urgemütliche Hütte gebaut, in der man sich auf Anhieb wohl fühlt, nicht zuletzt wegen der kleinen, heimeligen Stuben, einem Weinkeller, der geselligen Bar in Sichtweite zum offenen Kamin mit knisterndem Feuer sowie einer Panorama- und Liegestuhlterrasse der Extraklasse. Hier muss keiner mit Skischuhen akrobatisch sein Tablett balancieren, statt dessen darf man sich gleich zurücklehnen, in aller Ruhe seine Bestellung aufgeben und in Vorfreude auf die gute Küche das Panorama genießen.
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Berg mit Skigeschichte
Einer der schönsten Aussichtsberge Tirols
Der Bergrücken der Hohen Mut oberhalb von Obergurgl ist berühmt für seine Aussicht – ein klassisches Postkartenmotiv mit Blick auf 21 Dreitausender – und ein Berg mit Skigeschichte. An seinem Fuß begann Ende der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts mit dem Gaisberglift der Skitourismus im Gurgler Tal, bereits 1953 führte eine Einersesselbahn auf den Gipfel. Zurück ins Tal führte nur eine knackige Buckelpiste, auf der in den Anfangsjahren sogar FIS-Rennen durchgeführt wurden. Alles Geschichte, neben der Buckelpiste gibt es mittlerweile eine mittelschwere Panoramaabfahrt und statt der nostalgischen, aber nicht mehr zeitgemäßen Einersesselbahn führt jetzt eine moderne Achtergondelbahn in zwei Sektionen auf die Hohe Mut. In nur 7 Minuten vom Ortszentrum Obergurgl erreicht man den Gipfel. Die Bergstation ist bewusst klein gehalten und nimmt sich geradezu zurück, um keinesfalls den 360-Grad-Panoramarundblick zu beeinträchtigen – wieder eines der Gurgler Bilder, die sich einprägen und einen Urlaub am Talende des Ötztales so unverwechselbar machen.
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