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Radeln in der Region Kärnten
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| Mehrere Unterseiten zum Thema: Radeln
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Hüttenwandern im Nationalpark Hohe Tauern
Wandern von Hütte zu Hütte
Das Wandern von Hütte zu Hütte erlebt seine Renaissance. Ein beliebtes Ziel ist der Nationalpark Hohe Tauern. Dort führt u.a. der Tauernhöhenweg entlang des Alpenhauptkamms hinauf in die Welt der Dreitausender. Durch die wildromantische Schobergruppe mit ihren schroffen Berggipfeln und smaragdfarbenen Bergseen schlängelt sich der Wiener Höhenweg.
Und noch immer ein Geheimtipp ist der Kreuzeck-Höhenweg, bei dem man in die stille Gipfelwelt der Kreuzeckgruppe eintaucht. Wer beim Trekking auf den Spuren der Geschichte wandeln möchte, nimmt den Karnischen Höhenweg an der österreichisch - italienischen Grenze in Angriff, der an den Kriegsschauplätzen des 1. Weltkrieges vorbeiführt.
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Klettern und Kletterrouten
Mit über 300 Routen, fast 400 Seillängen und bis zu 60 Meter hohen Felswänden gehört der Kanzianiberg in den Karawanken zu den Top-Kletterrevieren Kärntens. Ein Erlebnis für die ganze Familie ist die über 300 Meter tief eingeschnittene Schlucht der Mauthner Klamm. Und auch Klettergärten wie „Jungfernsprung" und "Breitwand" in Döbriach mit Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade sind beliebte Tummelplätze für Klettermaxe.
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Bungee-Jumping
Exklusive Adressen für alle Erlebnishungrigen sind Österreichs höchste Staumauer, die
160 Meter hohe Kölnbreinsperre im Maltatal, und die 96 Meter hohe Jauntal-Brücke über die Drau nahe des Klopeiner- und Turnersees. Dort springen Mutige rund 82 Meter in die Tiefe. Wem das nicht genug Nervenkitzel ist, kann noch mehr Kicks erleben - zum Beispiel beim „Dive in“ oder beim neuen Bungee-Sport „Hot Rocket Bungee“. Dabei wird man an einem Gummiseil 70 Meter nach oben katapultiert. Kribbeln im Bauch ist auch beim Jungle-Swing garantiert, bei dem man sich wie Tarzan an einem 70 Meter langen Seil mit rund 45 km/h über die Drau von einem Brückenpfeiler zum anderen schwingt.
Den größten Swing Europas aber verspricht „Mega Dive“, die größte Schaukel der Alpen. Sie ist an einer 70 Meter hohen Brücke im Lesachtal montiert und düst mit ihren Passagieren rund 100 km/h schnell über die Baumwipfel hinweg
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Wanderreiten und Reitabendteuer
Ob als Wegbegleiter, Fortbewegungs- und Transportmittel – Pferde haben in der Kärntner Bergwelt eine Jahrhunderte alte Tradition. Und so geht es heute zum Beispiel in den Hohen Tauern hoch zu Ross über die alten Pfade der Säumer. Übernachtet wird unter freiem Himmel, beim Bauern, in Zelten oder auf Reiterhöfen. Eine beliebte Region für Reitabenteuer sind die über 2000 Meter hohen Nockberge.
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