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Radeln in der Urlaubsregion Imst-Gurgltal
Orte in der Region |
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Gustostück für Rennradler: 230 km, 130 km und 63 km Distanz
Fest im Sattel sitzen sollten die Teilnehmer
Fest im Sattel sitzen sollten die Teilnehmer
Knackig und eine echte Herausforderung ist die 230 Kilometer-Distanz mit 2.676 Höhenmetern. Von Tannheim über Reutte durch das gesamte Lechtal und über den Flexen- und Arlbergpaß geht es ins Hochgebirge. Die anschließende lange Abfahrt durch St. Anton am Arlberg führt ins Inntal und von dort über Imst auf das 1.940 Meter hohe Hahntennjoch. Hier gilt für die Marathon-FahrerInnen, 1.094 Höhenmeter am Stück zu bewältigen. Oben angekommen ist auf einer Seehöhe von 1.894 Metern das Dach der Tour erreicht. Die Abfahrt mit zahlreichen Serpentinen führt zurück ins Lechtal und von dort über den Gaichtpass wieder ins Tannheimer Tal.
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Die 130 km Distanz
Die 130 km Distanz führt von Tannheim über Vils und Reutte ins Lechtal bis nach Holzgau, wo die erste Verpflegungsstation wartet. Retour führt die weitgehend flache Strecke bis nach Weißenbach, wo dann der einzige nennenswerte Anstieg am Gaichtpaß (251 Höhenmeter) ansteht. Danach führen die letzten flachen Kilometer zurück zum Ausgangspunkt nach Tannheim. Mit insgesamt 588 Metern Höhenunterschied ist die Tour auch für Hobby-Rennradler sehr gut zu schaffen.
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Herausforderung Hahntennjoch
Für die Bergfexen unter den Rad-Marathon StarterInnen bietet sich die 63 Kilometer-Distanz an. In Imst, am Fuße des Hahntennjoch befindet sich der Start und wartet gleich mit 15 saftigen Steigungsprozenten auf die Teilnehmer. Die schnellsten werden die Auffahrt vom Sportzentrum bis zur Passhöhe unter einer Stunde bewältigen. Danach folgt eine rasante Abfahrt nach Elmen ins Lechtal und ein kurzes Flachstück bis nach Weißenbach. Dort geht’s nochmals rund 5 Kilometer bei mäßiger Steigung Richtung Ziel nach Tannheim.
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Eines der härtesten Straßenrennen für ambitionierte Radsportler
Von Oberbayern bis zum Gardasee führt die Strecke. Imst bildet am 26. Juni 2011 den Zielort der ersten Etappe, die in Sonthofen startet. Weiter geht es anschließend nach Ischgl, Naturns, Livigno, Kaltern und Arco am Gardasee. Das einwöchige Programm der Athleten beeindruckt: 15 Alpenpässe mit 877,5 Streckenkilometern und 18.430 Höhenmetern sind von den 600 Zweierteams zu bewältigen. Gestartet wird in fünf Kategorien – Damen, Herren, Mixed, Masters und Grand Masters. Mit den Athleten unterwegs ist auch ein aufwändiger Begleittross. Serviceteams, Betreuer, Kameraleute und Security-Motorräder sorgen neben dem sportlichen Highlight für internationale Rennsportatmosphäre. Ihre „Zelte“ schlägt die Transalp-Gefolgschaft im Tour-Camp bei der Imster Kletterhalle auf. 250 Radsportler finden dort Platz. Die restlichen Selbstbucher unterstützt der Tourismusverband Imst-Gurgltal bei der Zimmersuche.
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Imst in guter Radsportgesellschaft
Imst hat sich in den letzten Jahren als fixer Etappenort der großen Transalp-Rennen etabliert. Die Mountainbike-Ausgabe der Alpenüberquerung und die Straßenradversion machen wechselweise in der Oberländer Bezirkshauptstadt Station. Die Region Imst-Gurgltal genießt den guten Ruf in der Radsportszene nicht von ungefähr. Seine verkehrstechnisch günstige Lage inmitten einer ganzen Reihe von Routen macht die Ferienregion im Tiroler Oberland so attraktiv für Radsportler. Die günstige Lage erlaubt herrliche Tagesausflüge im Inntal, das einen durchgehenden Radweg bis Kufstein oder ins obere Engadin anbietet. Zudem locken Seitentäler wie Ötztal, Pitztal, Kaunertal oder das Hahntennjoch mit herrlichen Pass- bzw. Gletscherstraßen. Mountainbiker schätzen auch das ausgiebige Tourenangebot vor Ort. Die wichtigsten Themenwege wie Bike Trail Tirol oder Via Claudia Augusta passieren die Regionsorte. In den letzten Jahren flossen zudem hohe Geldsummen in den Ausbau des Wegenetzes für Radsportler.
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Rückfragehinweis
Tourismusverband Imst-Gurgltal
Johannesplatz 4
A-6460 Imst
Tel. 05412/6910-0
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