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Abenteuer in der Urlaubsregion Imst-Gurgltal
Orte in der Region |
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Climbers Paradise
„Heimat bist du großer Söhne“
...heißt es in einem Textteil der Österreichischen Bundeshymne. Im Falle der Region Imst-Gurgltal müsste man das wohl auf „Töchter“ ausbessern. Nicht dass es dort keine Männer gäbe, aber die Lorbeeren heimsen in dieser Gegend eindeutig die Mädels ein. Allen Voran natürlich Angy Eiter, welche derzeit bei internationalen Kletterbwerben so ziemlich alles gewinnt, was es nur so zu gewinnen gibt: Weltcupsiege ohne Ende, mehrere Gesamtweltcupsiege, 2-fache Weltmeisterin, World-Games-Siegerin, 3-fache Rockmaster-Siegerin, und, und, und ….diese Frau hat ein Abo auf erste Plätze!
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Neben ihrem Talent, Ehrgeiz und diszipliniertem Training ist auch ihre Heimat ein Teil im Puzzle ihres Erfolges. Im kleinen Tiroler Bezirksstädtchen Imst wurde einerseits die erste wirklich große Kletterhalle Österreichs gebaut und andererseits gibt’s rund um den Ort Felsklettermöglichkeiten ohne Ende, welche aufgrund ihrer unterschiedlichen Expositionen und Höhenlagen (fast) ganzjähriges Klettern im Freien ermöglichen.
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„Affenhimmel“
Das größte und bekannteste Gebiet ist der sog. „Affenhimmel“: mit über 250 Touren und mit einer Wandhöhe bis zu 80 Meter zählt der Klettergarten zu den größten in Tirol. Aufgrund seiner großteils südseitigen Ausrichtung ist der Affenhimmel das ideale Gebiet fürs Frühjahr und den Herbst. Selbst an sonnigen Wintertagen werden hier regelmäßig Kletterer gesichtet. Im Sommer hingegen, sollte man besser auf höhere Gefilde ausweichen. Im Fall von Imst fährt man mit der Seilbahn hoch und betritt mit nur ein paar Minuten Zustieg ein vertikales Paradies: als erstes gelangt man zum „Latschenturm“: einen großen, alleinstehenden Kalkmonolith, welcher insgesamt über 30 schöne Routen im bestem Fels und tollem landschaftlichen Ambiente vor allem für Kletterer ab dem oberen siebten UIAA-Grad bietet.
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Rund um die Muttekopfhütte
Viele bestens abgesicherte leichtere Routen findet man etwas weiter oben, rund um die Muttekopfhütte. Zahlreiche Routen verteilen sich auf mehrere Sektoren und man kann leicht je nach Sonnenstand die Exposition wechseln. Für Sportkletterer härterer Gangart, war bisher das Muttekopfgebiet eher was für „Ruhetage“. Die Betonung liegt auf „war“, denn letzten Sommer statten der unermüdliche Reini Scherer und der Wahltiroler Weltklassekletterer Jorg Verhoeven der Gegend einen Besuch ab und begannen damit einen neuen, überhängenden und gewaltig aussehenden Sektor einzurichten. Ein paar Testpieces warten schon auf die Widerhohler bzw. wäre noch genügend Neuland da – also ran an die Hilti…
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Erstklassige Touren
Natürlich werden einem dort oben gleich auch die großen Wände auffallen. Ja, auch dort gibt’s erstklassige Touren! Zahlreiche Anstiege wurden saniert bzw. neue Touren wurden erstklassig eingebohrt, dass auch die Plaisir-Freunde vielbeschäftigt sind. Zusammen mit dem Imster Klettersteig, den zahlreichen Boulderblöcken in unmittelbarer Hüttennähe reicht das Angebot mehr als nur für einen ordentlichen Kletterurlaub! Und dabei haben wir die vielen andern Gebiet noch gar nicht erwähnt: die beiden Anfänger- und Kinderfreundlichen Sektoren Walchenbach und Putzen, das Bouldergebiet Reithle, die Rote Wand bei Karres, das Hardcore-Gebiet „Götterwandl, wo es über 30 Touren im siebten und achten Franzosengrad gibt, dann wär noch das Hahntennjoch und ein Abstecher ins Pitztal, die Mehrseillängentouren an der Burschlawand, …… Imst = Climbers Paradise!
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